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Jahreswirtschaftsbericht des IWF Musterknabe PanamáTrotz des international schwierigen Umfeldes setzt sich das starke Wirtschaftswachstum in Panamá fort, sagt der “Internationale Währungsfonds” voraus im Rahmen seines Jahresgutachtens vom 28. August 2008. Mit einem Wirtschaftswachstum 2007 von 11,2% wäre Panamá eines der stärksten wachsenden Länder der gesamten Welt. Schon in den Jahren 2004 bis 2006 betrug das durchschnittliche Wirtschaftswachstum annähernd 8%. Die großen Dienstleistungsbereiche der Wirtschaft wie der Kanal, die Häfen und die Zollfreizone von Colón haben stark profitiert sowohl vom regionalen wie vom weltweiten Handel. Die Baubranche schwingt sich weiter zu immer neuen Höhe auf, und das gut entwickelte Finanzdienstleistungzentrum Panamás reagiert schnell auf günstige Gelegenheiten und hat bedeutende neue Investments angezogen. Gleichzeitig nahm die Zahl der neuen Arbeitsplätze bemerkenswert zu und führte zu einer historisch tiefen Arbeitslosenquote. Es wird ein künftiges Wirtschaftswachstum in den Jahren 2008 und 2009 erwartet um die 8% herum; einkalkuliert sind dabei die Baumaßnahmen zur Erweiterung des Kanals und die negativen Auswirkungen hoher Ölpreise wie ein zurückgehendes Wirtschaftswachstum in den USA und in der Weltwirtschaft. Nach einer durchschnittlichen Inflationsrate in Panamá in den letzten zwanzig Jahren von nur 1,5% ist dieser Wert wie in der gesamten Region deutlich gestiegen und betrug im Mai 9%.Allerdings sei das zurückzuführen auf höhere Öl- wie Nahrungsmittelpreise weltweit. Hohe Auslandsinvestitionen ins Land und die starke binnenländische Nachfrage haben zu einem Außenhandelsdefizit geführt. Die öffentlichen Finanzen haben sich bemerkenswert gefestigt. Die Gesamtbilanz des öffentlichen Sektors – unter Nichtberücksichtigung der hohen Einnahmen der Kanalverwaltung (!) - hat sich gedreht von einem Minus im Jahr 2004 in Höhe von 5% des Bruttoinlandproduktes in ein Plus von 3,5% im Jahr 2007. Dies ist auf eine Neustrukturierung der Finanzverwaltung und einer Steuerreform zurückzuführen, auf die Zurückhaltung bei den öffentlichen Ausgaben, und der anhaltenden Hochkonjunktur wie einigen Sondereinnahmen. Natürlich dürfen die hohen Einnahmen der Kanalverwaltung (PCA) nicht aus den Augen verloren werden bei der Bewertung der Staatsfinanzen Panamás.
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Letzte Aktualisierung ( Saturday, 07 February 2009 )
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Millioneninvestition
Die neue Mall in CoronadoDie neue Mall von Coronado – das dann größte Einkaufszentrum außerhalb des Hauptstadtgebietes – wird 40 Geschäfte enthalten und 15 Büros, ein Geschäftszentrum und einen großen Hof mit 9 Restaurants. Die Investitionssumme wird angegeben mit 14 Millionen Dollar. Bereitgestellt werden die Finanzmittel allein von panamaischen Investoren. Die Bauarbeiten werden im September 2008 aufgenommen am Eingang zu Coronado an der Panamericana gegenüber von dem bereits seit Jahren dort existierenden Supermarkt “Rey”. Bis Dezember 2009 sollen die Arbeiten abgeschlossen werden, so daß der Geschäftsbetrieb Anfang des Jahres 2010 aufgenommen werden wird. Die Konstruktionsfläche der Mall beträgt 9.500m². Der zweigeschossige Bau wird im Kolonialstil ausgeführt werden. Es entstehen 250 Autoabstellplätze.
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Nun kommt auch die Internationale Schule
Coronado es Vida Bevor man die Provinz Coclé auf der Panamericana von Panamá City aus erreicht, passiert man die Orte, Bejuco, Chame, Gorgona, Las Lajas, Coronado, San Jose, Lago Mar, San Carlos, Rio Mar, Las Uvas, Corona usw. In den langen Zeiten der Kanalverwaltung durch die USA ist dies das Gebiet, in dem Amerikaner ihre Wochenendhäuser errichteten. Panamaer zogen bald nach. Und dann Angehörige aller möglichen Nationalitäten. Vor allem Kanadier ließen sich anziehen von der Region Coronado. US-Amerikaner in Panamá, die sich dem Ruhestandsalter näherten, machten aus ihren Wochenendhäusern schließlich Dauerwohnsitze. Zwischenzeitlich ist ein richtiger Bauboom ausgebrochen, immer mehr Ruheständler aus dem Ausland zieht es hierher. Es leben in Coronado somit deutlich mehr wohlhabende Person als sonst im Schnitt in Panamá. Und davon profitiert die Region. Immer mehr Geschäftsaktivitäten verlagern sich nach Coronado. Die Strandgemeinden der panamaischen Westküste erblühen. Ein ganz entscheidender Durchbruch für die Entwicklung Coronados war die Eröffnung der hochmodernen Filiale der Supermarktkette “Rey” am Eingang zu Coronado an der Panamericana - “Rey” setzte das Zeichen: “Hier ist die Zukunft!” Natürlich 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr – alle 4 Jahre an 366 Tagen. Nach dem von “Rey” gesetzten Zeichen ging es Schlag auf Schlag:
- Die “Global Bank” eröffnete direkt neben dem “Rey”,
- “Banco General” hat schon nachgezogen und mehr Banken kommen, um nicht das Geschäft in Coronado zu verschlafen.
- Eine der bedeutenden Privatkliniken Panamás, die “Clinica San Fernando”, eröffnet in wenigen Wochen.
- Demnächst beginnt der Bau einer großen Einkaufs Mall direkt gegenüber dem “Rey”.
- Eine weitere folgt 5 Autominuten entfernt an der Einfahrt zur Costa Smeralda. Dort wird u.a. ein großer Konkurrent des “Rey” eröffnen, nämlich “Riba Smith”.
- Und immer mehr Filialen der aus der Hauptstadt bekannten Ketten zieht es in die neuen Malls
mit dem kaufkräftigen Publikum, das sich “in Coronado, um Coronado und um Coronado herum” angesiedelt hat.
Geschieht da etwas Fundamentales?
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Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 12 August 2008 )
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Das (noch) unentdeckte ParadiesDie ausgedehnten Regenwälder Panamás gehören zu den größten und artenreichsten unserer Erde. Jaguare und Pumas findet man schon in den Wäldern in relativ geringer Entfernung von der Hauptstadt. Die weiten und nicht von Straßen beeinträchtigten Dschungelgebiete beherbergen mehr als 940 aufgelistete Vogelarten sowie 105 gefährdete Arten wie den Brillenbär, den mittelamerikanischen Tapir, den scharlachroten Ara und verschiedene Adlerarten.
Andererseits bietet Panamá mit die schönsten Tauchgebiete ganz Amerikas an, Vogelbeobachtung und Tiefseefischerei; das alles ist heute noch weitgehend unbekannt. Das Land erfreut sich ausgedehnter Palmenstrände (insbesondere auf der Karibikseite am Atlantik), saftiggrüner Regenwälder, großer Nationalparks, geheimnisvoller Mangroven wie in der Urzeit, dunstiger wolkiger Wälder, Bergen, Wasserfällen, reißender Flüsse (teilweise Rafting möglich), verlassener Forts und sogar eines Wüstengebietes.
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Letzte Aktualisierung ( Friday, 01 August 2008 )
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