Das (noch) unentdeckte ParadiesDie ausgedehnten Regenwälder Panamás gehören zu den größten und artenreichsten unserer Erde. Jaguare und Pumas findet man schon in den Wäldern in relativ geringer Entfernung von der Hauptstadt. Die weiten und nicht von Straßen beeinträchtigten Dschungelgebiete beherbergen mehr als 940 aufgelistete Vogelarten sowie 105 gefährdete Arten wie den Brillenbär, den mittelamerikanischen Tapir, den scharlachroten Ara und verschiedene Adlerarten.
Andererseits bietet Panamá mit die schönsten Tauchgebiete ganz Amerikas an, Vogelbeobachtung und Tiefseefischerei; das alles ist heute noch weitgehend unbekannt. Das Land erfreut sich ausgedehnter Palmenstrände (insbesondere auf der Karibikseite am Atlantik), saftiggrüner Regenwälder, großer Nationalparks, geheimnisvoller Mangroven wie in der Urzeit, dunstiger wolkiger Wälder, Bergen, Wasserfällen, reißender Flüsse (teilweise Rafting möglich), verlassener Forts und sogar eines Wüstengebietes.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Friday, 01 August 2008 )
|
|
weiter …
|
|
Dollar statt KokosnußOh, wie schön
ist Panama, läßt Janosch seinen gezeichneten Tiger seufzen. Und
traumhaft schön sind Strände, Kolonialstädte und Dschungel des Landes
tatsächlich. Die Ureinwohner des San-Blas-Archipels haben inzwischen
Geschmack an zahlungskräftigen Besuchern gefunden. |
|
weiter …
|
|
|