Das (noch) unentdeckte ParadiesDie ausgedehnten Regenwälder Panamás gehören zu den größten und artenreichsten unserer Erde. Jaguare und Pumas findet man schon in den Wäldern in relativ geringer Entfernung von der Hauptstadt. Die weiten und nicht von Straßen beeinträchtigten Dschungelgebiete beherbergen mehr als 940 aufgelistete Vogelarten sowie 105 gefährdete Arten wie den Brillenbär, den mittelamerikanischen Tapir, den scharlachroten Ara und verschiedene Adlerarten.
Andererseits bietet Panamá mit die schönsten Tauchgebiete ganz Amerikas an, Vogelbeobachtung und Tiefseefischerei; das alles ist heute noch weitgehend unbekannt. Das Land erfreut sich ausgedehnter Palmenstrände (insbesondere auf der Karibikseite am Atlantik), saftiggrüner Regenwälder, großer Nationalparks, geheimnisvoller Mangroven wie in der Urzeit, dunstiger wolkiger Wälder, Bergen, Wasserfällen, reißender Flüsse (teilweise Rafting möglich), verlassener Forts und sogar eines Wüstengebietes.
- In Panamá kann man morgens in der Karibik tauchen um am Nachmittag im Pazifik zu schwimmen.
- Die “Isla de Coiba” bietet das beste Schnorchel- und Tauchgebiet ganz Mittelamerikas.
- In Chiriqui Viejo erwartet den Besucher einen der abenteuerlichsten Raftingstartplätze auf der ganzen Welt.
- An Panamás Küsten lassen sich mehr als 1.500 tropisch-grüne Inseln erobern.
- An der Playa Santa Catalina erwarten den Surfer 5m hohe Wellen.
- Man kann nahe Panamá-City die Blumeninsel Taboga besichtigen, auf der es keine Autos gibt.
- Es läßt sich schwimmen, surfen, Jet-Ski und Boot fahren an den Pazifikorten Coronado, Gorgona, Corona, und Santa Clara.
- Auf Monkey Island kann man sich mit dem Brüllaffen messen.
- Man kann die historischen Ruinen der Kolonialzeit besichtigen.
- Nahe der Portobello Bay kann man tauchen auf der Suche nach dem legendären Sir Francis Drake.
- Oder wie wäre es mit einer Einbaum-Paddeltour zu einem Indianerdorf?
- Man kann die einsamen geheimnisvollen Wälder des Darién erforschen zur Grenze hin zu Kolumbien (die Straßen enden eine halbe Stunde vor der Grenze, man ist am “Ende der Welt”), Auge in Auge mit dem rotnackigen Tamarin Affen (Krallenäffchen) und farbenfrohen Tucans.
Es ist nicht verwunderlich:
- Der “Boston Globe“ bezeichnet Panamá als unentdecktes Touristenparadies;
- das Modemagazin “Harper´s Bazar” als das herrlichste Rückzugsgebiet auf der ganzen Welt.
Und darum geht es:
Panamá ist das ideale Rückzugsgebiet mit seiner herrlichen Natur - aber eben auch seiner funktionierende Infrastruktur und dem reichhaltigen Warenangebot zu günstigen Preisen, das einen die Supermärkte in Europa vergessen läßt.
Das ausländerfreundliche Panamá mit seiner vergleichsweise niedrigen Kriminalität ist das ideale Land zum Leben,
oder als Und weil sich das herumgesprochen hat - mehr in den USA, Kanada und in den wohlhabenden Schichten Südamerikas als bislang in Europa - sollte man mit dem Erwerb einer Immobilie in diesem Land nicht mehr allzu lange zuwarten;
und sei es nur zum Zwecke einer sicheren Kapitalanlage in Immobilien mit hoher zu erwartenden Rendite in einem aus Sicht des Euroinhabers billigen Dollar-Landes.
Denn das ist Panamá schon seit 1903.
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Letzte Aktualisierung ( Friday, 01 August 2008 )
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