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Konsequenz der verschärften Kreditkrise
Immobilien als Rettung?
Nichts
ist mehr sicher. Aktien fallen, die Entwicklung festverzinslicher
Papiere – auch Staatsschuldverschreibungen – sind nicht mehr
kalkulierbar bei einer Zinspolitik, die zwischen Krisenmanagement und
Inflationsbekämpfung hektisch hin und her pendelt und die Staatsverschuldungen rund um den Globus ins Unfaßbare anschwellen lassen. Derivate in Zeiten
der Kreditkrise sind für einen gesunden Nachtschlaf bestimmt nicht
förderlich. Beständig erreichen uns Meldungen auch der bislang
angesehensten Banken über Verluste in Milliardenhöhe. Die Lage der
Finanzbranche bleibt noch lange angespannt - allen Schönrednern zum Trotz, die schon seit
Monaten immer wieder das Ende der Krise ausriefen. Sie werden immer weniger. Klar ist, daß die Ära, in der die stolzen Investmentbanken die Wall
Street regierten und Jahr für Jahr Milliarden an Boni ausschütteten,
definitiv vorbei ist. Und Immobilien? Es war die Immobilienkrise in den USA, die die aktuelle Finanzkrise ausgelöst hat. Aber
war das wirklich eine Immobilienkrise? Natürlich nicht, die Immobilien
sind nicht schlechter geworden. Wahnwitzige Finanzjongleure haben haben
Phantasiewerte aufgeblasen. Diese Scheinwerte sind geplatzt, nicht die
Immobilien und ihre realen Werte.
Große Investoren, die
händeringend nach einem sicheren Hafen für die zu verwaltenden
Vermögenswerte suchen, haben das “Betongold” schon vor dem "Schwarzen Sonntag" (14. September 2008) wiederentdeckt gehabt und
investieren in Immobilien selbst in den USA wieder. Warum nicht, wenn
der Preis für die Immobilie wieder seinem tatsächlichen Wert - nach
platzen der Spekulationsblase - entspricht. Zumal der Dollar derzeit noch immer billig ist.
Der
“Spiegel” berichtet vom Ausverkauf der berühmten Wolkenkratzer New
Yorks an Auslandsinvestoren – siehe Artikel vom 14. Juli 2008. Steinreiche Auslandsinvestoren beißen sich immer mehr Teile von der berühmten Skyline ab: Und
zwar so berühmte die das Chrysler Building, das GM Building, das
Flatiron Building, das Philip Morris Hauptquartier an der Park Avenue,
das Lipstick Building, das Seagram Building, das Lever House, das alte
Nobelhotel Essex House, das umgebaute Plaza Hotel (Luxusapartements),
das Citigroup-Gebäude an der Südspitze Manhattans, das historische
Kaufhaus O'Neill an der Sixth Avenue (wo jetzt auch Apartements
entstehen), das denkmalgeschützte Helmsley Building an der Park Avenue
(schon wieder weiterverkauft) und so weiter. Im Jahr 2007
investierten Ausländer mehr als 52 Milliarden Dollar in
US-Geschäftsimmobilien - doppelt so viel wie noch 2006. 16% der
Ausgaben stammten aus Nahostkassen. In Manhattan ging jeder zweite
aller von Ausländern gekauften Wolkenkratzer an einen Investor aus
Nahost.
Und was hilft das dem normalen Kapitalanleger, der nicht über die gigantischen Milliardensummen verfügt?
Er bekommt einen deutlichen Hinweis darauf, wohin der
sich tatsächlich bewegt. Nachdem die Finanzwelt auf den Kopf gestellt worden ist ...
... nachdem es darum geht,
Vermögen statt zu verzocken zunächst einmal zu sichern und im Wert vernünftig und logisch nachvollziehbar zu steigern. Und das macht man sinnvollerweise - insbesondere als Inhaber von Euro - im derzeit
- völlig unterbewerteten Dollarraum.
Und dort, wo - Immobilien ihren Preis wert sind und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeiten weiter steigen.
Nicht aufgrund von Spekulation, sondern aufgrund eines natürlichen Wachstums aus dem Immobilienmarkt aus sich heraus.
Zum
Beispiel in Panamá, dem Land mit den höchsten wirtschaftlichen
Wachstumszahlen in ganz Lateinamerika – einem Land, in dem der Dollar
seit 1903 die Landeswährung ist. Einem Land mit außergewöhnlichem
Wertsteigerungspotential nicht zuletzt auch in Immobilien. Wirtschaftslage in Panamá
1,22%
betrug die Inflationsrate in Panamá im Jahresdurchschnitt in den
vergangenen 25 Jahren. In der selben Zeit kamen die Staaten der
heutigen Europäischen Union auf eine Vergleichszahl von 7,01%, die
anderen Länder Lateinamerikas gar auf 75,2%. Das Wirtschaftswachstum
hat in den letzten 5 Jahren einen Jahresdurchschnittswert erreicht von
7,7%, in der EU sind das nur 2,5% gewesen. Auf diese Vorteile, nicht
zuletzt aufgrund der Tatsache, daß der US-Dollar seit 1903 die
Landeswährung Panamás ist, machte am 30.Juni 2008 einer der weltweit
führenden Währungsexperten, Steve H Hanke, in der “Financial Times”
aufmerksam.
Und glaubt man den Zahlen der Vereinten Nationen,
so ist Panamá zusammen mit Peru das am stärksten wachsende Land ganz Lateinamerikas. Zu
diesem Ergebnis kommen auch zwei führende Consultant Companies, nämlich
“Indesa” und “Deloitte”.
Panamá verzeichnete folgerichtig
auch den stärksten Immobilienboom in seiner Geschichte. Derzeit in Bau
befinden sich 10.000 Häuser, 60 offiziell abschließend durchgeplante
neue Projekte, über 100 Hochhäuser sind im Bau oder stehen direkt vor
Baubeginn.
Und das Wirtschaftswachstum geht auch 2009 weiter: Klar, 9,2% Wirtschaftswachstum wie 2008 wird es im Jahr 2009 nicht geben können. Aber um die 5% werden das trotz der Krise in der Welt gleichwohl werden. Milliardenschwere
Energieprojekte nutzen die zentrale Lage Panamás für Ihre
Standortentscheidung. Der schon gestartete 5,25 Milliarden-Ausbau des
berühmten Panamá-Kanals sei nur noch am Rande erwähnt. Über Jahre
hinaus garantieren bereits getroffene Investitionsentscheidungen
zugunsten Panamás als ideales Zentrum von Geschäftsaktivitäten im
Herzen Lateinamerikas auch weiter hohe Wachstumsraten.
Das
Bildungssystem wird beständig ausgebaut, die Alphabetisierung hat 91,9%
erreicht – und das trotz vielerorts in großflächigen
Provinz-Selbstverwaltungen lebender Indiostämme.
Die
Infrastruktur ist für lateinamerikanische Verhältnisse ausgezeichnet,
US-Amerikaner vergleichen sie mit ihrem eigenen Land. Wir haben
Autobahnen in Panamá, Breitband-Internet, Kabelfernsehen, herausragend
qualifizierte Krankenhäuser, einen effizienten
Personentransportverkehr, große Supermärkte mit Waren aus Europa und
den USA; der Welt zweitgrößte Zollfreizone (nach Hongkong) hat indirekt
zur Folge, daß man eigentlich alles zu kaufen bekommt – und das zu
Preisen, daß die Menschen aus Costa Rica zum Einkauf in die großen
Malls Panamás strömen.
Das ist keine Schönfärberei. Das alles wird von internationalen Organisationen bestätigt:
- Der IWF klassifiziert Panamá als Lateinamerikas “Star-Economie”.
- Das “Tripartite Committee” führt Panamá in der Region als “Number One” was geringe Lebenshaltungskosten anbetrifft.
- Das
kanadische “Fraser Institute” stuft Panamá in der Spitzengruppe der
freiesten Wirtschaften der Welt ein, konkret auf Platz 8 zusammen mit
Australien, Irland, den Niederlanden und Luxemburg.
Kurz:
Panamá ist ein geradezu klassisches Land, um dort zu investieren – vielleicht auch, um dort einmal zu leben.
Denn
natürlich gehört Panamá seit vielen Jahren zu den beliebtesten
Ruhestandsländern auf der ganzen Welt mit seiner geringen Kriminalität,
dem hohen Lebensstandard zu geringen Preisen, seiner traditionellen
Weltoffenheit, seinen zwei langen Meeresküsten und der Schönheit seiner
Berge.
Und fünfmal wöchentlich fliegt die KLM ab Amsterdam direkt nach Panamá, die Iberia ab Madrid. Auch wenn in den Jahren 2009 und 2010 eher mit stagnierenden Immobilienpreise zu rechnen ist. Die Binnenkonjunktur, die Bedeutung Panamás als Herz Lateinamerikas, garantieren weiter einen florierenden Immobilienmarkt.
Ein Land, in dem man seine Immobilie(n) völlig gelassen an Wert steigen sehen kann – überdurchschnittlich hoch. |